Rama­dama „im Vor­bei­ge­hen“: Rie­sen­er­folg in der Fasanerie

2020 muss­te das Rama­dama in der Fasa­ne­rie wegen Covid-19 aus­fal­len. Doch die­ses Jahr haben sich die Orga­ni­sa­to­rIn­nen des Arbeits­krei­ses Natur, Umwelt und Gesund­heit im Ver­ein Fasa­ne­rie aktiv etwas ein­fal­len las­sen, um die belieb­te Akti­on trotz Pan­de­mie – aber regel­kon­form – durchzuführen: 

Spa­zier­gang statt Rama­dama in der Fasanerie

Die aktu­el­le Pan­­de­­mie-Situa­­ti­on lässt lei­der kei­ne jähr­li­che Auf­räum­ak­ti­on zu. Nach­dem das Rama­dama bereits im letz­ten Früh­jahr wegen Covid aus­fal­len muss­te, hat der Aktiv­kreis 2 beschlos­sen, es die­ses Jahr mal etwas anders anzu­ge­hen: Ein­sam­meln beim Spa­zie­ren­ge­hen. Dazu am ers­ten März­wo­chen­en­de ein­fach an den Abhol­stel­len eine Tüte und einen Grei­fer mit­neh­men, auf­sam­meln (Wei­ter­le­sen …)

Unse­re Schu­le siche­rer machen

Die Debat­te dar­über, ob und wie man Schu­len pan­de­mie­si­cher öff­net oder vor­sichts­hal­ber schließt, wird uns auch nach die­ser Pan­de­mie noch beschäf­ti­gen. Und ehr­li­cher­wei­se muss man sagen, dass „öff­nen“ oder „schlie­ßen“ die fal­schen Begrif­fe sind, um den der­zei­ti­gen Stand der Debat­te zu beschrei­ben. Denn die Schu­len sind ja geöff­net, es fin­det (Wei­ter­le­sen …)