Gegen­über­stel­lung der Lösungsansätze

Die­se Gegen­über­stel­lung der Vor- und Nach­tei­le der ein­zel­nen Lösungs­an­sät­ze ent­stand im Rah­men unse­rer Umfra­ge im Som­mer 2016. Als bei dem ers­ten Bür­ger­work­shop der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen deut­lich wur­de, dass die Mehr­zahl der Bür­ger eine ande­re Vor­stel­lung davon besa­ßen, was eine Betrach­tung der Gesamt­si­tua­ti­on am Bahn­über­gang Fasa­ne­rie bedeu­tet, star­te­ten wir eine Umfra­ge (Wei­ter­le­sen …)

Chro­no­lo­gie des Bahn­über­gangs Fasanerie

Seit rund einem hal­ben Jahr­hun­dert lau­fen die Dis­kus­sio­nen um einen ver­­­kehrs- und stadt­bild­ge­rech­ten Bahn­über­gang an der Feld­mochin­ger Stra­ße. Da in den Bahn­über­gang sie­ben Stra­ßen ein­mün­den, ist eine Lösung kom­plex. Zudem reicht eine Indi­vi­du­al­lö­sung nicht aus, gleich wel­che Lösungs­va­ri­an­te gewählt wird, son­dern es bedarf der Ein­bin­dung in eine Gesamt­ver­kehrs­kon­zep­ti­on Nord, damit (Wei­ter­le­sen …)

Plan der Stadt

Wie bereits vor­ab dar­ge­stellt, hat die Vor­zugs­lö­sung durch­aus Vor­zü­ge, ins­be­son­de­re dadurch, dass sie für die Stadt und die Deut­sche Bahn AG die kos­ten­güns­tigs­te ist. Es han­delt sich um eine rei­ne Ver­kehrs­pla­nung, städ­te­bau­li­che Aspek­te und die Bedürf­nis­se der dort leben­den Men­schen blei­ben weit­ge­hend unbe­rück­sich­tigt, es ste­hen nur die nied­ri­ge­ren Kos­ten die­ser (Wei­ter­le­sen …)

Lösungs­an­sät­ze für den Bahn­über­gang Fasanerie

Für die Lösung des Pro­blems Bahn­über­gang exis­tie­ren meh­re­re Lösungs­an­sät­ze. In einer Mach­bar­keits­stu­die hat die Lan­des­haupt­stadt Mün­chen zwei Vari­an­ten unter­sucht: Einen Stra­ßen­tun­nel etwa 350 Meter süd­lich des jet­zi­gen Bahn­über­gangs sowie einer Fuß­­gän­­ger- und Rad­fah­rer­un­ter­füh­rung beim jet­zi­gen Bahn­über­gang. Details zum Stra­ßen­tun­nel. Die Tie­fer­le­gung der Bahn mit Über­bau­ung am jet­zi­gen Bahn­über­gang. Dadurch ent­stün­de (Wei­ter­le­sen …)

Die bes­se­re Lösung: Tie­fer­le­gung und Tunnelierung

Da sich die Bahn­stre­cke im Süden der Fasa­ne­rie beim Ran­gier­bahn­hof bereits in einer Tief­la­ge befin­det, bie­tet es sich an, die Glei­se auf einer Län­ge von ca. 600 Metern in der Tief­la­ge wei­ter zu füh­ren und aus ästhe­ti­schen und Lärm­schutz­grün­den unter­ir­disch durch das Vier­tel zu füh­ren. Der S‑Bahnhof Fasa­ne­rie könn­te dann (Wei­ter­le­sen …)