Zsamm­hal­ten

Lie­be Mit­glie­der und Nachbarn,

das Oster­fest steht vor der Tür und vor nicht all­zu lan­ger Zeit haben wir wohl noch mit mehr Zuver­sicht auf die kom­men­den Tage und Wochen geschaut. Ostern, das bedeu­tet Früh­ling und Hoff­nung auf den Neu­an­fang, nicht nur – für vie­le von uns ver­mut­lich gar nicht – im reli­giö­sen Sinn.

Doch das Virus ist noch immer unter uns und bestimmt und beschränkt uns alle. Es gras­siert und bohrt sich uner­bitt­lich hin­ein in unser Fami­li­en­le­ben, die KiTa, die Schu­le, das Stu­di­um, den Arbeits­platz, die Freundschaften.

Glück­li­cher­wei­se geht es der Mehr­zahl unter uns trotz allem erstaun­lich gut. Ja, wir wer­den mür­be und unge­dul­dig, sind genervt und gelang­weilt, seh­nen uns nach so Vie­lem. Trotz­dem: Vie­le von uns erlei­den der­zeit gar kei­ne oder zumin­dest kei­ne exis­tenz­be­dro­hen­den finan­zi­el­le Ein­bu­ßen. Man­che aber sehr wohl.

Und auch wenn sie  – neben Fri­seu­ren, Ein­zel­händ­lern und Künst­lern, um nur eini­ge zu nen­nen – gewiss nicht die ein­zi­gen sind, deren Exis­tenz gera­de akut bedroht ist, so ver­die­nen „unse­re Gas­tro­no­men“ doch einen erneu­ten Auf­ruf unsererseits:

Bit­te – soweit es Ihnen mög­lich ist – unter­stüt­zen Sie Bru­no vom Ratt­les­na­ke Saloon, Ivko vom Allee-Stüberl Dal­maci­ja, Nico vom La Gia­ra und Patrick Lal vom Indi­an Vil­la­ge und ihre Teams auch an Ostern mit groß­zü­gi­gen Take­out-Bestel­lun­gen. Unser Vier­tel wäre so viel ärmer ohne sie.

Fro­he Ostern und blei­ben Sie umsich­tig und gesund

Ihr Interessen­gemeinschaft Fasa­ne­rie e.V.

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