Vor­stand gibt grü­nes Licht für wei­te­res Vor­ge­hen der SEM-Gruppe

Bei son­ni­gem Wet­ter traf sich der Vor­stand am 18. Juni 2018 auf der Ter­ras­se eines Vor­stands­mit­glieds. Trotz (oder wegen?) aller Gemüt­lich­keit war das Gre­mi­um sehr produktiv.

Zunächst beschäf­tig­te sich der Vor­stand zum wie­der­hol­ten Male mit der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DSGVO). Zukünf­tig sol­len per­son­be­zo­ge­ne Daten noch bes­ser geschütz wer­den, auch wenn der Ver­ein schon in der Ver­gan­gen­heit viel zum Schutz der Daten der Mit­glie­der tat. Auch ein mög­li­cher Daten­schutz­be­auf­trag­ter wur­de wie­der dis­ku­tiert, aber wir sind wei­ter der Mei­nung, dass die­ser nicht benö­tigt wird.

Zu Gast beim Vor­stand war auch wie­der Dirk Höp­ner, der Lei­ter der SEM-Grup­pe des Ver­eins. Auch wenn die Städ­te­bau­li­che Ent­wick­lungs­maß­nah­me vor kur­zem abge­sagt wur­de, geht die Arbeit der SEM-Grup­pe wei­ter. Dirk Höp­ner erklär­te, was die Grup­pe wei­ter­hin plant, bespiels­wei­se soll wei­ter­hin der Ober­bür­ger­meis­ter Die­ter Rei­ter zu einer Dis­kus­si­ons­run­de in den Mün­che­ner Nor­den ein­ge­la­den wer­den. Den Plan der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen einer Koope­ra­ti­ven Stadt­ent­wick­lung möch­te die Grup­pe nut­zen, um die Zukunft des Mün­che­ner Nor­dens mit­zu­ge­stal­ten. Dirk Höp­ner berich­te­te auch von einem Schrei­ben der Initia­ti­ve Hei­mat­bo­den Mün­chen an das Über­grei­fen­de Bünd­nis Mün­chen Nord, in dem die­ses sich für die Zusam­men­ar­beit der letz­ten Mona­te bedankt.

Die Vor­stand­schaft gra­tu­liert Richard Bih­ler zur neu über­nom­me­nen Auf­ga­be als Lei­ter des Aktiv­kreis 3 Öffent­lich­keits­ar­beit und Inter­net. Gleich­zei­tig bedan­ken sie sich bei Ran­jith Ven­ka­tesh, der die­se Auf­ga­be bis­her inne­hat­te und aus beruf­li­chen Grün­den nicht wei­ter aus­fül­len konnte.

Nach­dem vor eini­ger Zeit beschlos­sen wur­de, die Zukunfts­kon­fe­renz nur noch alle zwei Jah­re zu ver­an­stal­ten, wur­de vor­ge­schla­gen, eine Ver­an­stal­tung für die ande­ren Jah­re zu kon­zi­pie­ren, die sich mit der län­ger­fris­ti­gen Zukunft der Fasa­ne­rie beschäf­tigt. Die Vor­stands­mit­glie­der machen sich dazu bis zur nächs­ten Sit­zung Gedanken.

Posi­ti­ve Neu­ig­kei­ten kom­men wie­der vom Jugend­treff. Das dafür vor­ge­se­he­ne Gelän­de an der Pap­pel­al­lee stadt­aus­wärts ist inzwi­schen abge­sperrt und die Bau­ar­bei­ten schei­nen in Kür­ze zu beginnen.

Mehr­aus­ga­ben und Min­der­ein­nah­men kom­men auf den Ver­ein durch das Stra­ßen­fest 2018 zu. Dar­über infor­mier­te Wer­ner Pau­lus die ande­ren Vor­stands­mit­glie­der. Da die Ver­an­stal­tung dem Ver­ein in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu ordent­li­chen Ein­nah­men ver­half, kann der Ver­ein durch­aus auch ein­mal einen klei­nen Ver­lust ver­schmer­zen. Nach dem Stra­ßen­fest soll die wei­te­re finan­zi­el­le Situa­ti­on des Stra­ßen­fests beleuch­tet wer­den und über eine Wei­ter­füh­rung gebs­pro­chen wer­den. Die Mehr­aus­ga­ben sind in ers­ter Linie sicher­heits­be­zo­gen, die Min­der­ein­nah­men lie­gen an einer Tei­lung der Ein­nah­men mit dem Jugend­kul­tur Fasa­ne­rie-Moo­sach e.V., der in die­sem Jahr das Manage­ment des Cock­tail­stands übernimmt.

Eine Abord­nung aus dem Vor­stand hat­te sich kürz­lich mit dem Sozi­al­re­fe­rat der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen zum The­ma Bür­ger­treff getrof­fen. Sie stie­ßen dort auf eine sehr auf­ge­schlos­se­ne Abtei­lungs­lei­te­rin, die die Ideen der Interessen­gemeinschaft Fasa­ne­rie aktiv e.V. unter­stützt und nun gemein­sam eine Lösung sucht.

Eine klei­ne Ent­täu­schung war es schon, dass unser Bei­trag zum Kom­mu­ni­ka­ti­ons­preis für Ver­ei­ne der Raiff­ei­sen­bank Mün­chen-Nord eG es nicht in die End­run­de geschafft hat. Trotz­dem freut sich der Vor­stand über den Ein­zug des FC Fasa­ne­rie Nord e.V. und unter­stützt die­se für die End­run­de. Zur Preis­ver­lei­hung soll das Team, dass das Kon­zeot erstellt hat.

Schon beim letz­ten Mal wur­de kurz die schwa­che Beleuch­tung im Durch­gang Kuckucks­blu­men­stra­ße / Am Schnepfen­weg bespro­chen. Hier woll­ten sich die Vor­stands­mit­glie­der die Situa­ti­on vor einer Ent­schei­dung noch ein­mal anschau­en. Nach­dem dies erle­digt war, stimm­te der Vor­stand ein­stim­mig für einen Antrag beim Bezirks­aus­schuss 24 Feldmoching-Hasenbergl.

Zum Schluß wie­sen Dirk Höp­ner und Wer­ner Pau­lus noch auf die Feld­mochin­ger Hof­ge­sprä­che der Initia­ti­ve Hei­mat­bo­den Mün­chen am 9. Juli 2018 hin. Die nächs­te Vor­stands­sit­zung fin­det am 23. Juli 2018 um 19 Uhr statt.

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