Vor­stand beschäf­tigt sich mit SEM Mün­chen Nord

Seit Wochen beschäf­tigt uns die Sied­lungs­ent­wick­lungs­maß­nah­me (SEM) Mün­chen Nord und die­se stand auch im Mit­tel­punkt der Vor­stands­sit­zung am 22. Mai 2017.

Zu Gast beim Vor­stand war dann auch Dirk Höp­ner, der nur weni­ge Tage zuvor die Lei­tung der eigens gegrün­de­ten SEM-Grup­pe über­nom­men hat­te, um sich dem Vor­stand vor­zu­stel­len. Er berich­te­te vom ers­ten Tref­fen der Grup­pe am 19. Mai 2017 und war­um er sich in die­ser Ange­le­gen­heit enagie­ren möch­te. Im Zen­trum sei­ner Moti­va­ti­on set­e­hen die Ent­eig­nung der Grund­stücks­be­sit­zer  und damit die Zer­stö­rung deren Exis­tenz­grund­la­ge. Aber auch die eh schon über­las­te­ten Ver­kehrs­we­ge und die Umwelt­aspek­te sind ihm wich­tig. Als ers­ten Schritt möch­te er die Bür­ger über die Aus­wir­kun­gen der SEM info­mie­ren, die in vie­len Fäl­len kei­ne Vor­stel­lung von den Fol­gen einer sol­chen Maß­nah­me haben.

Die Zusam­men­ar­beit mit den ande­ren Bür­ger­ver­ei­nen und Bür­ger­initia­ti­ven, die sich gegen die SEM Mün­chen Nord for­miert haben, soll inten­si­viert wer­den, dazu zäh­len der Bür­ger­ver­ein Ler­chen­au, die Akti­ons­ge­mein­schaft „Ret­tet den Mün­che­ner Nor­den!“, die Sied­ler­ge­mein­schaft Trinkl­sied­lung, und die Initia­ti­ve Hei­mat­bo­den Mün­chen. Eben­so soll das Gespräch mit der Bür­ger­initia­ti­ve Lie­bens­wer­tes Daglfing gesucht wer­den, die die Situa­ti­on bei der SEM Mün­chen Nord­ost ganz anders dar­stellt, als es die Lan­des­haupt­stadt Mün­chen ger­ne tut.

Im wei­te­ren Ver­lauf der Vor­stands­sit­zung wur­de über die wie­der ein­mal zahl­rei­chen Ver­an­stal­tun­gen berich­tet, wie zum Bei­spiel die Pflan­zen­tausch­bör­se und den Imke­rei­be­such des Aktiv­kreis 2 Umwelt, Natur und Gesund­heit, die neu­en Pla­ka­te und den Stand der Ent­wick­lung der Pla­kat­rah­men des Aktiv­kreis 3 Öffentlcih­keits­ar­beit und Inter­net und den Kurs „Zivil­cou­ra­ge“ mit der Poli­zei Mün­chen, den der Aktiv­kreis 5 Sozia­le Akti­vi­tä­ten orga­ni­siert hat­te. Neu­es hat­te auch der Aktiv­kreis 4 Geschich­te und Ent­wick­lung der Fasa­ne­rie zu berich­ten, denn ein Bür­ger hat­te uns Dias aus der Bau­zeit des Ran­gier­bahn­hofs zum Ein­scan­nen zur Ver­fü­gung gestellt.

Die erlau­fe­nen Spen­den aus dem Wings For Life World Run 2017 in Höhe von €150 wird der Ver­ein auf €300 ver­dop­peln. Sie sol­len dem Alve­ni-Jugend­haus in der Fasa­ne­rie zugu­te­kom­men und dort für sport­li­che Zwe­cke ver­wen­det werden.

Am 24. Juli 2017 trifft sich der Vor­stand zu sei­ner nächs­ten Sit­zung, wie­der­um im Biblio­theks­raum von St. Christoph.

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