Stadt plant kei­nen Aus­bau der Lassallestraße

In der Bezirks­aus­schuss-Sit­zung des BA24 am 9. Okto­ber 2012 unter­rich­te­te der Vor­sit­zen­de Mar­kus Auer­bach die Öffent­lich­keit dar­über, dass die Stadt der­zeit kei­nen Bau oder Aus­bau der Lass­al­le­stra­ße plant.

Die Interessen­gemeinschaft Fasa­ne­rie aktiv e.V. hat­te auf der vor­her­ge­hen­den Bezirks­aus­schuss-Sit­zung am 11. Sep­tem­ber und in einer Pres­se­mit­tei­lung dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es wäh­rend der Olym­pi­schen Spie­le 1972 eine wei­te­re Nord-Süd­ver­bin­dung gab, die über die Lass­al­le­stra­ße auf die Ler­chen­au­er Stra­ße führ­te und dabei die Bahn­li­nie über eine Stahl­brü­cke über­quer­te. Die­se Ver­bin­dung soll­te den Ath­le­ten ermög­li­chen, ohne War­te­zei­ten an Bahn­schran­ken vom Olym­pi­schen Dorf an die Ruder­re­gat­ta­stre­cke zu gelan­gen. Nach den Olym­pi­schen Spie­len wur­de die Brü­cke abge­baut. Eine Wie­der­eröff­nung die­ser Ver­bin­dung wür­de zu einer erheb­li­chen Ent­las­tung des Ver­kehrs durch die Fasa­ne­rie, sowie der Ler­chen­au­er Stra­ße füh­ren. Ver­schie­de­ne Medi­en hat­ten über die­sen Fall berich­tet (den Arti­kel von „Hal­lo Mün­chen“ kön­nen Sie hier lesen), was uns sowohl posi­ti­ve als auch nega­ti­ve Reak­tio­nen der Anwoh­ner der Lass­al­le­stra­ße und der angren­zen­den Stra­ßen bescher­te. Die Interessen­gemeinschaft wird an die­sem The­ma dranbleiben.

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