Halb­al­lee zwi­schen Lud­wigs­feld und Fasanerie

Inzwi­schen wur­de die gesam­te Eschen­rei­he zwi­schen Lud­wig­feld und der Fasa­ne­rie (Stra­ße: Am Blü­ten­an­ger) ent­fernt und eigent­lich soll­ten bis Ende Mai neue Bäu­me gepflanzt werden.

Das ist bis­her aber noch nicht pas­siert. Laut Aus­kunft der Unte­ren Natur­schutz­be­hör­de die ursprüng­li­che Frist auf Okto­ber 2014 aus­ge­wei­tet. Bis dahin sol­len ca. 120 hei­mi­sche Laub­bäu­me (Eiche, Buche, Hain­bu­che, Berg­ahorn, Spit­zahorn, Lin­de, Bir­ke) in etwa 2 Meter Abstand zur Stra­ße und 6 Meter Abstand zuein­an­der gepflanzt wer­den. Eine Garan­tie gibt es dafür aller­dings nicht und die Behör­de kann bei Nicht­ein­hal­ten auch nicht dage­gen ein­schrei­ten, da es sich nicht um ein Schutz­ge­biet han­delt. Lei­der lehnt es der neue Besit­zer des Gestüts ab, mit der Interessen­gemeinschaft zu sprechen.

Der­weil hal­ten sich wei­ter­hin Gerüch­te, dass das Gebiet zur Bebau­ung erwor­ben wur­de. Aller­dings gibt es zu die­sem Gerücht noch kei­ner­lei Anhalts­punk­te und laut Aus­sa­ge von Ver­tre­tern der Stadt han­delt es sich bei die­sem Gebiet um eine Frisch­luft­schnei­se für die Stadt Mün­chen, die nicht bebaut wer­den darf.

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