Sing­ham­mer for­dert Umbau der Bahn­über­gän­ge

MdB Johan­nes Sing­ham­mer in der Nord­rund­schau vom 1.9.2010

Es besteht Pla­nungs­si­cher­heit

Sing­ham­mer for­dert Umbau der Bahn­über­gän­ge

Das Eisen­bahn­gleis zwi­schen Moo­sach und Neu­fahrn wird nicht aus­ge­baut. Das erklär­te der par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tär Enak Fer­le­mann in einem Schrei­ben an den Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Johan­nes Sing­ham­mer (CSU).

Mit die­ser Ent­schei­dung sei auch die Debat­te über einen erwei­ter­ten Lärm­schutz auf dem betref­fen­den Abschnitt hin­fäl­lig. Sing­ham­mer for­dert jetzt, die Pla­nun­gen für den Umbau der Bahn­über­gän­ge in der Feld­mochin­ger und Ler­chen­au­er Stra­ße zügig wie­der auf­zu­neh­men. In dem Schrei­ben heißt es, die Unter­su­chung des Schie­nen­kno­tens Mün­chen auf sei­nen Aus­bau­be­darf wer­de in Kür­ze abge­schlos­sen. Zahl­rei­che Aus­bau­maß­nah­men sei­en geprüft wor­den, dar­un­ter auch die Erwei­te­rung des Stre­cken­ab­schnitts Moo­sach – Neu­fahrn um ein oder sogar zwei Glei­se. Fer­le­mann: »Die­se Maß­nah­me wur­de aber ver­wor­fen. Zum einen wären die vor­aus­sicht­li­chen Inves­ti­ti­ons­kos­ten beträcht­lich. Zum ande­ren ist dem baye­ri­schen Ent­schluss zur Ver­bes­se­rung der Flug­ha­fen­an­bin­dung über den Ost­kor­ri­dor Rech­nung zu tra­gen.« Die Unter­su­chung ent­hal­te dem­zu­fol­ge kei­nen mehr­glei­si­gen Aus­bau, zwi­schen der Münch­ner Innen­stadt und Neu­fahrn. Das Schrei­ben aus dem Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um war die Ant­wort auf eine Anfra­ge von Johan­nes Sing­ham­mer vom 9. Juli. Nach­dem die Stadt Mün­chen tags zuvor erklärt hat­te, es bestehe kei­ne Rechts­si­cher­heit hin­sicht­lich des Stre­cken­aus­baus, hat­te Sing­ham­mer direkt im Minis­te­ri­um in Ber­lin ange­fragt. Die Ant­wort wer­tet der Abge­ord­ne­te als Signal dafür, dass sehr wohl Rechts­si­cher­heit gege­ben sei. Damit könn­ten die Pla­nun­gen für den Umbau der Bahn­über­gän­ge jetzt zügig ange­gan­gen wer­den. Die Anwoh­ner lit­ten unter Lärm und Rück­stau­un­gen an den geschlos­se­nen Bahn­schran­ken. Die Bahn­über­gän­ge soll­ten Über- oder Unter­füh­run­gen erhal­ten, um die Stand­zei­ten der Fahr­zeu­ge zu been­den.


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