Erfolg­rei­cher ers­ter Mini-Weih­nachst­markt in der Fasa­ne­rie und Spendenverwendung

Ein tol­ler Erfolg war der ers­te Mini-Weih­nachts­markt am Allee­st­überl Dal­maci­ja.

Die vie­len Besu­cher dräng­ten sich von Beginn bis zum Schluß um die ver­schie­de­nen Ver­kaufs­stän­de und zeit­wei­se stan­den die Besu­cher bis auf die Stra­ße. Allee­st­überl­wirt Ivko und sei­ne Hel­fer hat­ten alle Hän­de voll zu tun, die Besu­cher mit aller­lei Köst­lich­kei­ten zu versorgen.

Am Mül­ler­schen Stand, an dem wun­der­schö­ne hand­ge­mach­te Pup­pen und kniff­li­ge Rät­sel zu kau­fen waren, kamen ca. €150 zusam­men, die am fol­gen­den Tag dem Cari­tas-Haus Alve­ni am Blü­ten­an­ger (Ecke Pfar­rer-Himm­ler-Stra­ße) über­ge­ben wur­den. Der Heim­lei­ter Herr Keil wird davon Schul­ma­te­ri­al für die jugend­li­chen Flücht­lin­ge aus Afgha­ni­stan, Syri­en, Eri­trea, Paki­stan und eini­gen ande­ren Staa­ten kau­fen. Bei der Gele­gen­heit berich­te­te Herr Keil von den büro­kra­ti­schen Hür­den, die es zu bestehen gilt, um einen sei­ner Schütz­lin­ge in einer Aus­bil­dung unter­zu­brin­gen, sowohl für den Aus­zu­bil­den­den als auch für den Aus­bil­den­den. Unter­neh­mer aus der Fasa­ne­rie (und selbst­ver­ständ­lich auch aus ande­ren Vier­teln), die Aus­zu­bil­den­de suchen und sich durch die­se Büro­kra­tie nicht abschrecka­ne las­sen, ver­mit­teln wir ger­ne an Herrn Keil.

Der Sport­platz hin­ter dem alten Pfarr­haus, der zum Heim gehört, soll zukünf­tig auch Jugend­li­chen zugäng­lich gemacht wer­den, die nicht im Heim woh­nen. So soll die Inte­gra­ti­on geför­dert wer­den. Dies ist auch das Ziel des geplan­ten Jugend­treffs, bei dem wie­der­um die Flücht­lin­ge will­kom­men sein wer­den. Noch ist es aller­dings noch nicht so weit. Trotz aller kul­tu­rel­len und Men­ta­li­täts-Unter­schie­de füh­len sich die Jugend­li­chen hier wohl und wir wol­len unse­ren Bei­trag dazu leis­ten, dass dies so bleibt.

Zur Foto­ga­le­rie: Mini-Weih­nachts­markt 2014

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